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Meine erste Abenteuerreise

Leseprobe Kapitel 1:

Die Kinder warten sehr gespannt und kommen sofort herbeigerannt.

"Hurra, hurra, Oma ist da!", das ist wirklich wunderbar.

Die Kinder spielen gleich ein Lied, Ach, wie haben sie Oma lieb.

Welch schöne Melodie erklingt, die Oma nun zum Strahlen bringt.

Oma hat was mitgebracht und dabei an alles gedacht.

Was ist bloß drinnen in der Truhe? Die Neugier lässt ihnen keine Ruhe.

Viele Karten purzeln heraus, nur eine sieht ganz anders aus.

Ferne Länder sind zu sehen, werden sie auf Reisen gehen?

Die Kinder finden das grandios und möchten am liebsten sofort los.

Ein Clown winkt beim Fenster herein, das wird bestimmt eine Einladung sein.

Ein Heißluftballon höher als ein Haus, das sieht sehr nach Abenteuer aus.

Meine erste Abenteuerreise

Ein Pappbuch mit 16 Seiten / 8 Kapitel

und handgemalten Illustrationen.

ab 3 Jahre

   Klappentext:

Kommt mit und näher heran.

Das Abenteuer fängt gleich an.

Hoch hinaus soll es gehen,

ferne Länder sind zu sehen.

Dabei ganz viel Mut beweisen,

wie Piraten über den Ozean reisen.

Durch den Dschungel und die Prärie,

steigt die Spannung wie noch nie.

Faszinierende Orte und Tiere entdecken,

welche die Neugier kleiner Abenteurer wecken.

13,50 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit

Elias - Ein Piratenstarker Junge

Der kleine Elias hat ein Problem. Obwohl er mit einem Auge sehen kann wie ein Adler, so muss er doch ein unangenehmes Augenpflaster tragen, um das andere, das schlechter Auge zu trainieren. Dem Jungen fällt es schwer, sich an das klebrige Pflaster zu gewöhnen, den er versteht nicht, worin dessen Sinn überhaupt liegen soll.

Trotzdem einige Kinder ihn wegen des ungewohnten Anblicks aufziehen, findet Elias einen Freund, den die Augenklappe nicht im geringsten stört. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft macht Elias stark. Er glaubt nun an seine Träume, und daran, dass diese auch Wirklichkeit werden können.

Ein spannendes Abenteuer, welches auf einfühlsame und humorvolle Weise Kindern Mut machen und Selbstbewusstsein geben wird.Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.

Für Kinder zwischen 4-10 Jahren.

 

64 Seiten

40 Illustrationen

17x 22cm


 

Leseprobe

 

...und der Auftrag lautete: Verwandle einen zotteligen, tollpatschigen, schlabbernden Wollknäuel in einen coolen Skaterhund! Elias schnürte Gonzo das Band um den Kopf und knotete es zusammen. " So, jetzt siehst du aus wie Gonzo Godales! Und ich werde dir zeigen, wie man Skateboard fährt."

Da fiel Elias ein, dass das Wichtigste noch fehlte. Er schaute sich um und suchte überall im Garten. Und schließlich entdeckt er ihn: Omis alten Blumen-Rolli, ein altes, eckiges Brett mit vier Rädern. Er stellte ihn Gonzo vor die Beine. Elias wies mit dem Finger darauf und gab Gonzo die Anweisung aufzusteigen: " Na los, Gonzo, spring auf! Ich weiß, das du das schaffst."

Und Gonzo, als würde er schon immer die Sprache der Menschen verstehen, sprang mit einem Satz auf das Brett und sauste auch schon über die Schieferplatten den abschüssigen Weg hinunter. Gonzo stand auf dem Brett wie ein Weltmeister. Ein bisschen legte er sich sogar in die Kurve. Aber leider ein bisschen zu wenig, den Gonzo fuhr direkt auf den Mülleimer zu und krachte in ihn hinein. Danach ist Gonzo nie wieder aufgestiegen.

Am nächsten Tag fuhr Elias zum Kindergarten und sein Auge war wieder mit dem Pflaster verklebt. Aber an diesem Tag fiel ihm ein, dass Montag der Erzählkreis stattfand. Bisher hatte Elias nie etwas gesagt, aber diesmal, so nahm er sich fest vor, wollte er von dem Skateboard erzählen. Und das tat er wahrhaftig mit Begeisterung.

"Zu meinem Geburtstag, der ist übrigens in sechs Tagen, wünsche ich mir ein Skateboard -  mit roten Rädern, die im dunkeln leuchten. Damit fahre ich dann in den Kindergarten und springe über alles, was mir im Weg liegt, so wie Gonzo Godales"!

Kindergartentante Ricki war baff. So einen Elias hatte sie noch nie erlebt. Doch dann rief Gabi, ein kleines Mädchen aus Elias Gruppe: "Aber Piraten können doch überhaupt nicht fliegen!"

Elias verstummte. Tante Ricki erklärte den Kindern: " Elias ist kein richtiger Pirat, obwohl er bestimmt genauso mutig ist. Er muss aber auch ein Augenpflaster tragen, genauso wie echte Piraten, bis das andere Auge wieder stark genug ist. Und warum sollten Piraten eigentlich nicht fliegen?"

 

Dann wurde es ganz still. Plötzlich sprang Matze auf und rief begeistert: "Piraten schwingen an ihren Seilen und springen ins eiskalte Wasser und dann fliegen sie doch auch."....

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12,99 €

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Elias - Ein Pirat kommt selten allein

Als der kleine Elias mit seiner Oma Maxie durch sein Dorf spaziert, macht er eine aufregende Entdeckung.

 

Schnell wird aus diesem Erlebnis ein kniffliges Rätsel. Zusammen mit seinem besten Freund Matze begibt sich der Junge auf eine spannende Suche und scho bald verfolgen sie eine heiße Spur.

Ausgerechnet ein Augenpflaster führt die kleinen Detektive zur Lösung des Rätsels und zu einer Weihnachtsüberraschung der ganz besonderen Art.

 

Ein lustiges Kinderbuch mit vielen Überraschungen und einem Weihnachtsgeschenk, das in keine Kiste passt. Für Kinder zwischen 4-10 Jahren.

 

64 Seiten

42 Illustrationen

17 x 22cm

 

 


 

Leseprobe

 

...Am ersten Weihnachtstag machte sich Elias mit seinem neuen Schlitten auf den Weg zu Matzes Haus. Von dieser Stelle konnte man am besten starten. Doch über Nacht war der Schneeboden zu einer glatten Eisbahn gefroren. Noch ehe Elias das bemerkt hatte, rutschte er schon in Raketengeschwindigkeit die Straße hinunter.

Erschrocken blickte ihm Oma Maxie hinterher. Denn nur eine Schneewolke war jetzt noch zu sehen. Sogar Gonzo hielt sich die Pfoten vors Gesicht.

Elias schoss in einem Affentempo an Carlas Haus  vorbei - direkt auf den Baum zu, an dem die Suche nach Carla begonnen hatte. Elias versuchte mit aller Kraft auf der Eisbahn halt zu finden und brachte das Gefährt schließlich wenige Zentimeter vor dem Baum zum Stillstand.

 

Erleichtert atmete Maxie wieder auf, als Elias vergnügt nach oben winkte. Er packte den Schlitten, stapfte zurück und blieb vor Carlas Haus stehen. Alles war mucksmäuschenstill, bis Elias zu Maxie rief:" Carla wohnt in diesem Haus!" Dann war wieder alles ruhig. Nichts bewegte sich, nicht einmal Gonzo. Aber plötzlich machte es Klick-Klack und Elias blickte erwartungsvoll zum Haus. Die Eingangstür ging auf und Carla stürmte heraus.

Im selben Augenblick kam Matze auf dem Schlitten angefahren und bremste vor Elias ab.

"Hallo, Elias", rief er und blickte überrascht auf das rothaarige Mädchen  in Pyjama und Gummistiefel.

"Das ist Carla", erklärte Elias, als Matze ein Licht aufging.

"Das ich nicht gleich darauf gekommen bin. Fußspuren enden doch immer dort, wo jemand zu hause ist!"

"Und was machen wir jetzt?", fragte Carla ungeduldig. "Na als erstes den Pyjama ausziehen", rief ihre Mutter aus dem Haus. Und Elias fügte lachend hinzu: " Und dann fahren wir den Monsterhügel hinunter.

Und dich Carla, nehme ich natürlich mit!"...

 

 

 

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Elias - Piratenschätze am Ende    des Regenbogens

Als der kleine Elias unerwartet etwas erblickt, beginnt sein größtes Abenteuer. Zusammen mit seinen Freunden Matze und Carla macht sich der Junge auf den Weg und lüftet ein wirklich großes Geheimnis.

 

Doch ungebetene Gäste lassen nicht lange auf sich warten um die Lösung des Rätsels zu stibitzen. Jetzt heißt es einer für alle und alle für einen.  Dabei stoßen die drei Freunde auf etwas ganz besonders Wertvolles. Und Elias ahnt nicht, dass das Pflaster auf seinem Auge nun für immer Geschichte ist.

 

Eine aufregende Reise, die die Aufmerksamkeit auf Dinge lenkt, die man nicht einmal für Gold bekommt. Wer einander hilft, wird belohnt mit Schätzen, die zum Glück niemand mopsen kann.

Für Kinder zwischen 4-10 Jahren

 

64 Seiten

40 Illustrationen

17x 22cm


 

Leseprobe

 

...jetzt war klar, der Schatz musste südlich vom Knotenbaum liegen. Fieberhaft suchten sie die Stelle ab.

"Ich kann den Schatz schon riechen", teilte Elias aufgeregt mit und lief das fünfte Mal um den Baum herum.

"Ich rieche nur, dass jemand gepupst hat", entgegnete Carla naserümpfend und machte erst einmal halt.

 

"Ich glaub, mich laust ein Affe", sagte Matze, als er den mächtigen Baumstamm nach oben blickte. Dort hing ein großes, gekreuztes Stück Holz.

Wir haben das X gefunden", jubelten alle los. "Einen Affen könnten wir jetzt aber wirklich gebrauchen", bemerkte Elias, als er den Stamm nach oben blickte.

Habt ihr schon mal vom Schatz in der Baumkrone gehört?", fragte Carla stutzig. "M-mmmh", verneinten Elias und Matze. Sie suchten mit Adleraugen bis in den letzten Winkel der Baumkrone. Aber von einem Schatz war weit und breit nichts zu sehen.

 

"Dann muss der Schatz unter dem Baum liegen", behauptete Matze.

"Und wie soll er dahin gekommen sein?", runzelte Carla die Stirn.

"Wenn der Schatz vor dem Baum hier gelegen hätte", erläuterte Elias.

 

Carla blickte auf den steinharten, von Wurzeln übersäten Waldboden. Matze rieb sich nachdenklich die Stirn und Elias setzte ein paar Schritte zurück, um sich erst einmal ein Bild von der Lage zu machen. Plötzlich aber knirschte der Boden unter seinen Füßen und mit einem lauten Knacks versank Elias bis zu den Knien im Erdreich.

"Was war das?", fragte Elias erschrocken. Matze und Carla eilten herbei. Elias zog seinen Schuh aus dem Loch und hob das gebrochen, gekreuzte Stück Holz vom Boden. Alle waren sich einig und stürzten sich auf das Loch. Äste, Blätter, Erde und sogar ein Regenwurm, flogen nur so durch die Luft und endlich kam etwas zum Vorschein. Mit vereinten Kräften hievten sie das schwere Ding aus dem Loch und jubelten:

 

"Beim allmächtigen Klabautermann. Wir haben den Schatz tatsächlich gefunden"!....

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